Kurzarbeit während Coronavirus: Was muss ich als Unternehmer wissen?

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Stand 27. Januar 2021

Sinn der Kurzarbeit Kurzarbeit ist ein wirksames Instrument, um bei Fällen wie dem unerwarteten Auftreten des Coronavirus vorübergehende Beschäftigungseinbrüche auszugleichen. Ziel der Kurzarbeit ist es, Arbeitsplätze zu erhalten.

Durch die Kurzarbeitsentschädigung (KAE) wird ein anrechenbarer Arbeitsausfall angemessen entschädigt. Die KAE bietet dem Arbeitgeber eine Alternative zu drohenden Entlassungen. Der Arbeitgeber spart damit die Kosten der Personalfluktuation (Einarbeitungskosten, Verlust von betrieblichem Know-how) und behält die kurzfristige Verfügbarkeit über die Arbeitskräfte. Die Vorteile für die Arbeitnehmenden sind: Vermeidung von Arbeitslosigkeit, Bewahrung des umfassenden sozialen Schutzes innerhalb eines Arbeitsverhältnisses, Vermeidung von Betragslücken in der beruflichen Vorsorge.

Coronavirus kann ein Grund für Kurzarbeit sein Das SECO erachtet das unerwartete Auftreten des neuen Coronavirus und dessen Auswirkungen als nicht zum normalen Betriebsrisiko gehörend. Somit können Unternehmen mit Verweis auf das Coronavirus KAE beantragen. Aber: Der generelle Verweis auf das neue Coronavirus reicht nicht aus, um einen Anspruch auf KAE zu begründen. Vielmehr müssen die Arbeitgeber weiterhin glaubhaft darlegen, weshalb die in ihrem Betrieb zu erwartenden Arbeitsausfälle auf das Auftreten des Coronavirus zurückzuführen sind.

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Fallkonstellationen für Kurzarbeit Der Arbeitsausfall muss in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Auftreten des Virus stehen. Beispielsweise kann man an folgende Konstellationen denken:

Betriebe werden auf behördliche Anordnung geschlossen;

Produktionseinbruch, weil Komponenten aus vom Coronavirus betroffenen Regionen wie bspw. China oder betroffenen Betriebe nicht mehr verfügbar sind (Import);

Produktionseinbruch, weil Produkte nicht mehr in vom Coronavirus betroffene Regionen wie bspw. China geliefert werden können (Export);

Warentransporte brechen ein;

Kundinnen und Kunden bleiben aus Angst vor Ansteckung aus (betrifft v.a. Gastronomie, Freizeit- und Vergnügungseinrichtungen, Reisebüros, Personentransportunternehmen usw.).


Formelles Voranmeldungen von Kurzarbeit muss der Arbeitgeber bei der zuständigen Kantonalen Amtsstelle (KAST) einreichen. Zuständig für die Bearbeitung der Voranmeldung ist die KAST des Kantons, in dem sich der Betrieb oder die Betriebsabteilung befindet. Generell wurden die Ansprüche auf Kurzarbeitsentschädigung vorübergehend ausgeweitet und die Beantragung vereinfacht.

Kurzarbeit während Corona: Die Übersicht zu wahren ist eine Herausforderung, weil die Massnahmen ständig neu auf die Entwicklungen der Pandemie ausgerichtet werden müssen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die beschlossenen Massnahmen betr. Vereinfachung und Anspruchserweiterung:

20.01.2021

 

Die die Karenzfrist wurde rückwirkend per 1. September 2020 und bis zum 31. März 2021 aufgehoben.

Die maximale Bezugsdauer von KAE bei mehr als 85% Arbeitsausfall von vier Abrechnungsperioden zwischen dem 1. März 2020 und 31. März 2021 wird rückwirkend aufgehoben.

Der Anspruch wird auf Personen in befristeten und Lernende ausgeweitet. Die Erweiterung gilt vom 1. Januar 2021 bis am 30. Juni 2021.

18.12.2020

 

Das summarische Verfahren für KAE wurde nochmals bis am 31. März 2021 verlängert.

Mit Art. 17a wird eine Bestimmung im Covid-19-Gesetz zur Bemessung der KAE bei tiefen Einkommen aufgenommen. Sie gilt rückwirkend ab dem 1. Dezember 2020 und ist bis zum 31. März 2021 befristet.

28.10.2020

 

Mitarbeitende auf Abruf haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf KAE. Die Änderung tritt rückwirkend ab 1. September 2020 in Kraft und ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

01.09.2020

 

Ab dem 1. September 2020 gilt wieder eine maximale Bewilligungsdauer von Kurzarbeit von 3 Monaten.

01.07.2020

 

Ab dem 1. September 2020 wurde die Höchstbezugsdauer von KAE von 12 auf 18 Monate verlängert.

25.05.2020

 

Am 1. Juni 2020 wurde die Voranmeldefrist für Kurzarbeit wieder eingeführt.

 

Fragenkatalog Da für die meisten Arbeitgeber das Thema „Kurzarbeit“ Neuland ist, beantworten wir für Sie nachfolgend wichtige, praxisrelevante Fragen. Es handelt sich um summarische Antworten auf die gängigsten Fragen. Die Ausführungen sind bewusst einfach und pragmatisch gehalten und als Orientierungshilfe zu verstehen. Sie ersetzen nicht eine eingehende juristische Prüfung im Einzelfall.

 

Gut zu wissen


Wo finde ich allgemeine Informationen? Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat auf seiner Website ein FAQ aufgeschaltet. Dieses beantwortet viele allgemeine Fragen. Aktuelle Informationen finden sie zudem auf der Website arbeit.swiss.

Wo finde ich weitergehende Informationen? Sämtliche Kantone bieten auf ihren Websites ebenfalls  Informationen zum Thema Coronavirus und Kurzarbeit. In vielen Fällen können weitergehende Informationsblätter und die notwendigen Formulare zur Beantragung der Kurzarbeit heruntergeladen werden (Bspw. auf der Website des Kantons Bern).


Themenkreis "Mehrstunden" und "Ferien"


Was passiert mit den aufgelaufenen Überstunden? Werden diese für die Dauer der Kurzarbeit eingefroren? Werden Überstunden, welche in den letzten 6 Monaten angesammelt wurden, bei der KAE abgezogen? Grundsätzlich gilt: Läuft im Zeitpunkt der Einführung von bewilligter Kurzarbeit für den Betrieb oder die Betriebsabteilung noch keine Rahmenfrist für den Leistungsbezug, so sind die von den einzelnen Arbeitnehmenden in den 6 voran-gegangenen Monaten geleisteten Mehrstunden von den Arbeitsausfällen abzuziehen. Gleitzeit wird bis auf 20 Stunden angerechnet.

Während der Rahmenfrist für den Leistungsbezug werden alle von den einzelnen Arbeitnehmenden bis zum Zeitpunkt eines erneuten Arbeitsausfalles geleisteten Mehrstunden von den Arbeitsausfällen abgezogen, jedoch längstens aus den letzten 12 Monaten.

Neu müssen Arbeitnehmer nicht mehr zuerst ihre Überstunden abbauen, bevor sie von Kurzarbeitsentschädigungen profitieren können. Diese Erleichterung gilt mit der befristeten Beibehaltung des vereinfachten Verfahrens für KAE voraussichtlich bis am 31. März 2021.

Müssen für die Beantragung von KAE Überstunden und Ferien aus dem Vorjahr komplett abgebaut werden? Mehrstunden (Überstunden/Überzeit) und Ferien müssen vor dem Bezug von KAE nicht abgebaut werden. Grundsätzlich gilt, dass Überstunden in die Berechnung des anrechenbaren Arbeitsausfalls einfliessen. Ausnahmsweise gilt aber für die Geltendmachung von Kurzarbeit aufgrund von behördlichen Massnahmen infolge Coronavirus, dass ein Überstundenguthaben auch in der Abrechnung unberücksichtigt bleibt. Dies gilt mit der befristeten Beibehaltung des vereinfachten Verfahrens voraussichtlich bis am 31. März 2021.

Die Überzeit, welche wir momentan gemacht hätten, werden wir in der nächsten Saison-Pause nicht haben zum Einziehen und Überbrücken. Sollten wir einfach Kurzarbeit weiter anmelden, oder wie sollen wir das handhaben? Vorhol- und Nachholzeiten sind in die Sollstunden-berechnung der Abrechnungsperiode aufzunehmen. Sie werden laufend entschädigt, soweit sie ausfallen. In Abrechnungsperioden, in denen Vorholzeit kompensiert wird, ist die Sollstundenzahl entsprechend zu kürzen. Eine Voranmeldung kann sich durchaus lohnen.

Können Mitarbeitende während dem Verbot der Leistungserbringung, sprich dem Bezug von KAE, gleichzeitig Ferien beziehen? Würde bei einem Ferienbezug die KAE gekürzt werden? Empfehlen Sie grundsätzlich während dem Bezug von KAE keine Ferientage beziehen zu lassen? Der Ferienanspruch wird im Rahmen des anrechenbaren Stundenverdienstes berücksichtigt. Insofern bringt es nichts, während der KAE Ferien abzubauen.

Kann es beim Bezug von KAE zu einer Kürzung des regulären Ferienanspruchs kommen? Nein, eine Ferienkürzung ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Wo finde ich weitergehende Informationen zum Themenkreis Mehrstunden und Ferien? Illustrative Berechnungsbeispiele finden Sie in AVIG-Praxis KAE, B1-16, sowie in der KAE-Broschüre des SECO.

 

Themenkreis „spezielle Arbeitsverhältnisse“


Wie stehen die Chancen bei einem befristeten Arbeitsvertrag eine KAE zu erhalten? In der Regel nicht anrechenbar ist ein Arbeitsausfall von Personen, die in einem Arbeitsverhältnis auf bestimmte Dauer stehen. Der Grund liegt darin, dass sie aufgrund der festen Vertragsdauer vor Entlassung geschützt sind und deshalb der angeordneten Kurzarbeit nicht zustimmen müssen. Lässt ein Arbeitsvertrag eine Kündigung vor Ende einer vereinbarten Befristung zu, besteht Anspruch auf KAE. Für Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen ohne vertraglich vereinbarte Kündigungsmöglichkeit wurde der  Anspruch auf KAE rückwirkend auf den 1. Januar 2021 bis zum 30. Juni 2021 wieder eingeführt.

Was sollen wir bei Teilzeitangestellten auf Abruf tun? Der ausserordentliche Anspruch auf KAE für auf Abruf angestellte Personen wurde rückwirkend per 1. September 2020 wieder eingeführt. Er ist befristet bis zum 30. Juni 2021.


Was gilt für Lernende? Nicht anrechenbar ist ein Arbeitsausfall von Personen, die in einem Lehrverhältnis stehen. Der Grund dieses Ausschlusses liegt einerseits in der zeitlichen Befristung und andererseits im überwiegenden Ausbildungscharakter des Lehrverhältnisses. Diesen Lehrverhältnissen gleichzustellen sind Anlehrverhältnisse im Sinne des Berufsbildungsgesetzes sowie Anstellungsverhältnisse von Praktikanten, die überwiegend die Merkmale eines Ausbildungsverhältnisses aufweisen.

Beachte: Der Anspruch von Lernenden auf KAE wurde rückwirkend auf den 1. Januar 2021 bis zum 30. Juni 2021 wieder eingeführt.


Was gilt für Temporärkräfte? In der Regel ausgeschlossen von KAE sind Temporär-Arbeitnehmende. Der ausserordentliche Anspruch auf KAE für Personen im Dienste einer Organisation für Temporärarbeit entfiel Ende August 2020.

 

Themenkreis „Abrechnung“ und „Schadenminderung“


Wie sieht es mit der Suche nach Nebenarbeit aus, wenn der aktuelle Zustand länger als 1 Monat anhält? Grundsätzlich gilt: Von ganz- oder halbtägigem Arbeitsausfall betroffenen Arbeitnehmenden können geeignete, zumutbare Zwischenbeschäftigungen zugewiesen werden. Arbeitnehmende, deren Arbeit länger als 1 Monat eingestellt ist, müssen sich ausserdem selber um eine solche bemühen.
Um die Auszahlungsverfahren der KAE während der ausserordentlichen Lage zu vereinfachen, sind Einkommen aus einer Zwischenbeschäftigung während der Kurzarbeit nicht mehr an die KAE anzurechnen. Für Arbeitnehmende wird so ein finanzieller Anreiz geschaffen, in Bereichen, die aktuell einen hohen Personalbedarf haben, eine Zwischenbeschäftigung anzunehmen. Diese Erleichterung gilt mit der befristeten Beibehaltung des vereinfachten Verfahrens voraussichtlich bis am 31. März 2021.

Sind auch bei der Abrechnung Vereinfachungen vorgesehen? Ja, die Abrechnung der KAE wurde vereinfacht (vgl. ausserordentliches Formular auf der Website von arbeit.swiss). Zudem erfolgt die Abrechnung der KAE während der ausserordentlichen Lage summarisch. Angesichts der hohen Anzahl Anträge ist die Abrechnung der KAE für jeden einzelnen Mitarbeitenden nicht mehr möglich.

 

Themenkreis „Höhe der Versicherungsleistungen und Sozialversicherungsabzüge“


Werden die Arbeitgeberbeiträge (AHV, IV, EO und ALV) auch durch die Kasse rückvergütet? Die KAE beträgt 80% des auf die ausgefallenen Arbeitsstunden anrechenbaren Verdienstausfalles. Während der Kurzarbeit muss der Arbeitgeber jedoch die vollen gesetzlichen und vertraglich vereinbarten Sozialversicherungsbeiträge (AHV/IV/EO/ALV, UV, FAK, BV etc.) entsprechend der normalen Arbeitszeit (= 100% des Lohnes) bezahlen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die vollen Beitragsanteile der Arbeitnehmenden vom Lohn abzuziehen, sofern nichts anderes vereinbart ist. Die Anteile der Arbeitgeber an die AHV, IV, EO und ALV für die Ausfallzeiten werden von der ALK zurückerstattet.

 

Themenkreis „Kündigung während Kurzarbeit“


Annahme: Die Krise dauert an und wir sehen uns gezwungen, Mitarbeitenden zu kündigen. Gibt es finanzielle Unterstützung (ALV/KAE) während der Kündigungsfrist oder müssten wir während der Kündigungsfrist 100% Lohn ohne Beschäftigung/Leistungserbringung des Mitarbeiters bezahlen? Der Zweck der KAE liegt in der Verhinderung von Kündigungen. Wird das Arbeitsverhältnis gekündigt, so geht der Anspruch auf KAE ab Beginn der vertraglichen Kündigungsfrist verloren. Immerhin wird sie nicht zurückgefordert, wenn deren Geltendmachung nicht missbräuchlich erfolgte.

 

Themenkreis „Kurzarbeitsentschädigung für Geschäftsführer und Inhaber“ (Abgrenzung)


Gibt es auch finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für die Inhaber von Kleinunternehmen? Kann bei Inhabern/Gesellschaftern zumindest ein Teil des Lohnes für ihre operative Tätigkeit für Kurzarbeit angemeldet werden? Es muss unterschieden werden zwischen nach AHV-Statut unselbständig und selbständig Erwerbenden.

Unselbständig Erwerbende (KAE ja)
Grundsätzlich gilt:  Wer einen Betrieb selber führt, kann für sich keine Kurzarbeit beantragen, auch für Familienmitglieder nicht, höchstens für unbefristet Angestellte. Beachte: Ausnahmsweise wurde die KAE auf arbeitgeberähnliche Angestellte sowie deren mitarbeitende Ehegatten bzw. eingetragene Partner ausgeweitet. Ende Mai ist ihr Anspruch  jedoch erloschen.

Selbständig Erwerbende (KAE nein, aber…)
Siehe sogleich unter dem Themenkreis „Ertragsausfallentschädigung und Liquidität“

 

Themenkreis „Ertragsausfallentschädigung und Liquidität“


Können wir gestützt auf Art. 63 EpG bei den Behörden eine Entschädigung für den Ertragsausfall verlangen? Schliesslich wurde unsere Leistungserbringung verboten.

Ertragsausfallentschädigung: Art. 63 verweist auf die Fälle in Art. 33-38 sowie Art. 41 Abs. 3 EpG und beschlägt den Ertragsausfall nicht generell. Betriebsausfallversicherungen decken Ertragsausfälle verursacht durch Betriebsschliessungen oder einem Tätigkeitsverbot. Voraussetzung ist in der Regel eine behördliche Anordnung. Doch sind Schäden infolge von Grippeviren wie dem Coronavirus oft nicht gedeckt.

Aber Bundesratsbeschluss vom 20. März 2020 (Umsetzung ab 26. März 2020):
Selbständig Erwerbende, die wegen behördlicher Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus Erwerbsausfälle erleiden sowie freischaffende Künstlerinnen und Künstler können Erwerbsausfälle in einem gewissen Rahmen bei der Ausgleichskasse geltend machen. Gründe:
• Schulschliessungen
• Ärztlich verordnete Quarantäne
• Schliessung eines selbständig geführten öffentlich zugänglichen Betriebes

Die Entschädigungen werden in Anlehnung an die EO geregelt und als Taggeld ausgerichtet. Dieses entspricht 80% des Einkommens und beträgt höchstens 196 Franken pro Tag. Weitergehende Informationen finden Sie in unserem Ratgeber «Erwerbsausfallentschädigung» oder auf der Website des BSV.

Und wie kann ich als Unternehmerin oder Unternehmer Liquiditätsengpässe ausgleichen?

Liquidität:
Als Soforthilfe waren verbürgte Überbrückungskredite im Garantieprogramm des Bundes enthalten. Sie konnten bei der Hausbank des Unternehmers geltend gemacht werden und sind später zurückzuzahlen. Die Frist für Kreditgesuche ist am 31. Juli 2020 und diejenige für Bürgschaftsgesuche am 31. August 2020 abgelaufen. Mit dem Covid-19-Gesetz wurde zudem das System der Härtefall-Massnahmen eingeführt. Konkret sieht das Gesetz in Art. 12 die Möglichkeit einer Finanzhilfe für Unternehmen vor, die von den Folgen von Covid-19 besonders betroffen sind. Weitergehende Informationen finden Sie in unserem Ratgeber «Härtefall-Massnahmen» oder auf der Website des WBF.

Zur weiteren Liquiditätssicherung wurden folgende Massnahme beschlossen: Zahlungsaufschub bei Sozialversicherungsbeiträgen.

 

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